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Heizungsanlagen werden heute als hydraulisch geschlossenes System ausgeführt. Damit kann die Gebäudehöhe für die Auslegung der Pumpe vernachlässigt werden. Für die Ermittlung der Förderhöhe bei Heizungspumpen ist der Rohrnetzwiderstand inkl. aller Einzelwiderstände wie z.B.: Armaturen und Bögen ausschlaggebend. |
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Schalten Sie die Pumpe stromlos. Entfernen Sie die Schraube in der Mitte des Typenschilds. Die darunter befindliche Welle hat eine Nut. Setzen Sie einen Schraubendreher in die Nut und bewegen Sie die Welle in Drehrichtung bis die Blockade beseitigt ist. Moderne selbstregelnde Heizungspumpen haben keine Schraube in der Mitte des Typenschilds mehr. Dafür besitzen diese eine Antiblockierfunktion. Sollte es trotzdem zu einer Blockade kommen, so muß der Pumpenkopf abgenommen werden. Achtung: Es kann heißes Wasser austreten. Bitte beachten Sie die Sicherheitshinweise der Einbau- und Betriebsanleitung. |
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A: Umwälzpumpen werden in der Regel zur Umwälzung von Warmwasser eingesetzt. Die Temperatur des Fördermediums wird auf die Pumpe übertragen, so dass eine warme oder auch heiße Oberfläche durchaus normal ist. B: Die Pumpe ist eventuell trocken gelaufen. Den Förderstrom prüfen. C: Der Rotor der Pumpe kann durch verschlissene Lager oder Verschmutzungen blockiert sein. Die Pumpe austauschen und die Anlage reinigen. |
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A: Luft in der Anlage verursacht Geräusche. Die gesamte Anlage muss überprüft und entlüftet werden. B: Die Pumpe ist eventuell für die vorhandene Anlage überdimensioniert. Abhilfe schafft das Eindrosseln der druckseitigen Ventile, bis die Geräusche verschwinden. C: Das Wasser in der Anlage siedet, weil die Pumpe unterdimensioniert ist. Abhilfe schafft der Einbau einer größeren Pumpe. D: Übermäßiger Lagerverschleiß (Klappern). Die Pumpe muss ausgetauscht werden. E: Eine bereits in Betrieb genommene Anlage ist verstopft. Die Anlage muss gereinigt werden. |
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Es gibt mehrere Gründe, warum die Überlastschalter oder die Sicherungen auslösen: Unterspannung, falsch ausgelegte Überlastschalter oder Sicherungen, zu niedrig eingestellter Motorschutzschalter, unsymmetrischer Drehstrom, Kurzschluss am Motor, falsche Verdrahtung oder fehlerhafte elektrische Verbindungen, Pumpe verschlissen oder blockiert, Kondensator bei einphasigen Motoren defekt, der Motorschutzschalter ist einer höheren Umgebungstemperatur ausgesetzt als der Motor. Die Pumpe kann aber auch für die betreffende Anwendung unterdimensioniert sein und oberhalb ihres Nennförderstroms laufen. |
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Die Pumpe läuft nur schleppend oder gar nicht an. Abhilfe schafft der Austausch des Kondensators. |
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Die Pumpenkennlinie einer Heizungspumpe zeigt auf der X-Achse die Fördermenge und auf der Y-Achse die Förderhöhe. Die im Diagramm eingezeichnete Pumpenkennlinie ist gekrümmt und fällt von links nach rechts ab. Jeder mögliche Betriebspunkt der Pumpe ist auf der Pumpenkennlinie abgebildet in der Abhängigkeit, große Fördermenge = geringe Förderhöhe, kleine Fördermenge = große Förderhöhe. In einer Heizungsanlage ergibt sich unter Abhängigkeit der Anlagenhydraulik eine Anlagenkennlinie. Diese schneidet die Pumpenkennlinie und dort ergibt sich der Betriebspunkt der Pumpe. |
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Die dynamische Gesamtförderhöhe wird auch als „Förderhöhe” oder nur als „Gesamtförderhöhe” bezeichnet. In der Fachliteratur wird die Gesamtförderhöhe als die von der Pumpe geleistete Arbeit definiert, die die Pumpe bei der Förderung des Mediums bezogen auf eine bestimmte Gewichtseinheit aufbringen muss. Einfacher ausgedrückt ist die Förderhöhe der am Druckstutzen gemessene Druck abzüglich des am Saugstutzen anliegenden Zulaufdrucks. Die Förderhöhe wird dabei in der Regel in m angegeben. In der Regel wird die Förderhöhe zusammen mit dem Förderstrom in Form der QH-Kennlinie dargestellt. |
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Die Flansche und Dichtungen sind gesondert zu bestellen. Bei der Bestellung sind die Art und die Größe der Flansche und Dichtungen anzugeben. |
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Bei ungeregelten Pumpen mit fester Drehzahl begrenzt ein Überströmventil den ansteigenden Druck beim Schließen der Heizkörperthermostate durch Überströmen des Mediums vom Vorlauf in den Rücklauf. Beim Einbau von differenzdruckgeregelten Pumpen sind Überströmventile auszubauen oder zu blockieren, da sich sonst zwei Regelkreise störend beeinflussen können. Ggf. stehen Sicherheitsvorschriften von Herstellern von Wärmeerzeugern diesem Eingriff entgegen. Bitte diese Herstellervorschriften beachten. |
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Die Pumpe reagiert auf veränderte Volumenströme im System mit Drehzahländerung. Bei öffnenden Thermostat- und Regelventilen erhöht sich der Volumenstrom und die Pumpe erhöht die Drehzahl. Bei schließenden Ventilen reduziert die Pumpe die Drehzahl. Damit sinkt auch der Stromverbrauch. Damit diese Regelungsart zuverlässig funktioniert ist ein hydraulischer Abgleich des Rohrnetzes erforderlich. |
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Der hydraulische Abgleich eines Rohrnetzes ist erforderlich um eine Über- bez. Unterversorgung einzelner Stränge und Verbraucher zu vermeiden. Damit wird eine optimale und geräuscharme Wärmeverteilung sichergestellt. Der hydraulische Abgleich wir mittels Strangregulier-, Thermostatventilen mit Voreinstellung oder einstellbaren Rücklaufverschraubungen vorgenommen. |
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Nein, das ist nicht möglich, da Gehäuse und Köpfe konstruktiv aufeinander abgestimmt sind. |
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Strömungsgeräusche werden durch Reibung des Mediums an Engstellen des Rohrnetzes erzeugt, z.B. an den Ventilöffnungen von Thermostatventilen. Abhilfe kann die Reduzierung der Pumpenleistung bringen. Um eine gleichmäßige und geräuscharme Wärmeverteilung zu gewährleisten, bei der keine Über- oder Unterversorgung von Strängen oder Verbrauchern auftritt, ist ein hydraulischer Abgleich des Rohrnetzes notwendig. |
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Nein, das ist nicht zulässig, da die medienberührten Pumpenkomponenten nicht für den Einsatz in Trinkwasseranlagen geeignet sind. |
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Bei dieser Pumpenkonstruktion liegen alle rotierenden Teile (Welle, Rotor, Laufrad) innerhalb des Spaltrohrtopfes im Fördermedium. Die Kühlung und Schmierung erfolgt durch das Fördermedium. |
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Trockenlauf, auch Mangelschmierung genannt, entsteht wenn sich Luft im Rotorraum befindet und damit die Kühlung und Schmierung der rotierenden Teile nicht gegeben ist. Trockenlauf führt sehr schnell zur Zerstörung der Pumpe. Gründe können sein: mangelnde Entlüftung der Pumpe. Bei Einbau am höchsten Punkt der Heizungsanlage kann durch den falschen Vordruck im Ausdehnungsgefäß Luft eindringen. Dampfbildung in der Pumpe durch zu hohe Temperaturen. |
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Bei einer Trockenläuferpumpe ist der medienberührte Teil vom Motor getrennt. Die Abdichtung der Pumpenwelle im medienberührten Teil erfolgt über eine Gleitringdichtung. Der Antrieb erfolgt über einen Motor, der über eine Kupplung mit der Pumpenwelle verbunden ist. |
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Ja, das ist möglich. Dazu wird eine Phase und der Nullleiter angeschlossen. Die Spannung zwischen Phase und Nullleiter beträgt 230 V. Ist kein Nullleiter vorhanden, so muss eine neue Leitung verlegt werden. Diese Arbeiten dürfen nur durch einen zugelassenen Elektroinstallateur vorgenommen werden. |
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Wird der Übertemperaturschutz nicht ordnungsgemäß angeschlossen bzw. überbrückt, kann die Pumpe dauerhaft beschädigt werden. Außerdem erlischt in diesem Fall die Gewährleistung der Pumpe. |